E-Commerce-Gewinn Rechner Europa 2026
Dieser E-Commerce-Gewinn-Rechner ermittelt den echten Netto-Gewinn pro Bestellung und den Gesamtgewinn pro Monat für DTC- oder Marktplatz-Shops in Europa 2026 — nach Warenkosten, Zahlungsgebühren, Versand, Retouren, Werbung und Plattformgebühren. AOV, Warenkosten, Versand ein/aus, Zahlungsgebühr (~2,5 %), Plattformgebühr (0 % Shopify, 15 % Amazon), Werbekosten pro Bestellung und Retourenquote eingeben. Beispiel: EUR 65 AOV mit EUR 22 Warenkosten, EUR 4 Versand, 2,5 % Zahlung, EUR 12 Werbung und 8 % Retouren = EUR 11,20 Netto-Gewinn pro Bestellung — 17 % Marge, gesund für DTC 2026 (Benchmark 8–15 %). Stand Juni 2026.
So nutzen Sie den Rechner
- 01Durchschnittlichen Bestellwert (AOV) und Warenkosten eingeben.
- 02Versandkosten und Retourenquote ergänzen.
- 03Zahlungsgebühr und Plattformgebühr setzen.
- 04Durchschnittliche Werbekosten pro Bestellung eintragen.
- 05Netto-Gewinn pro Bestellung, Marge und Monatsgewinn ablesen.
- •DTC Nettomarge Benchmark 2026: 8–15 % nach Ads.
- •Marktplätze (Amazon): 5–10 % netto typisch nach 15 % Gebühr.
- •Retouren zerstören Marge: 1pp Retoure = ~0,5pp Margenverlust.
- •Werbekosten sollten unter 25–30 % vom Umsatz bleiben (DTC).
- •AOV-Erhöhung über Bundles ist der schnellste Marge-Hebel.
Häufig gestellte Fragen
Gute E-Commerce-Marge?
DTC zielt auf 8–15 % netto nach Ads und Retouren. Amazon-Seller 5–10 % nach Gebühren. Unter 5 % kein Puffer für Werbekosten-Anstieg.
Versand als Einnahme oder Kosten?
Beides — vom Kunden bezahlter Versand ist Umsatz, vom Carrier in Rechnung gestellter ist Kosten. Der Rechner verrechnet automatisch.
Wie wirken Retouren?
Retouren enthalten Rückerstattung + Rückversand + Wiedereinlagerung + verlorene Marge. 1pp Retoure kostet typischerweise 0,5pp Marge.
Wie Werbekosten pro Bestellung berechnen?
Gesamtwerbung ÷ Bestellanzahl. Beispiel: EUR 12'000 Werbung, 1'000 Bestellungen = EUR 12/Bestellung. Das ist der gemischte CAC auf Bestellebene.
Ist MWST enthalten?
Nein — AOV netto ohne MWST eingeben für korrekte Margenberechnung. MWST vom Kunden ist eine Schuld an den Fiskus, kein Umsatz.