Bankomaten gibt es seit 1967, weltweit über drei Millionen. Chip und PIN identifizieren Sie, das Gerät fragt den Herausgeber über das Kartennetz (Visa, Mastercard, Maestro, Bancomat), und das Bargeld kommt in Sekunden. Moderne Geräte nehmen auch Bargeld und Schecks zur Sofortgutschrift, verkaufen Mobilkredite und geben Fremdwährungen.
Am eigenen Bankomaten gratis, sonst CHF 2–5 in der Schweiz, EUR 2–6 in Deutschland, EUR 1–5 in Frankreich/Italien, plus 2–3% Fremdwährungszuschlag im Ausland. Reise-Debitkarten (Revolut, Wise, Neon) verzichten bis zu einer Monatsgrenze auf Gebühren.
Sicherheit: PIN-Eingabe abdecken, Kartenschlitz auf Skimmer prüfen, nachts Bankomaten in Filialen bevorzugen, Push-Mitteilungen für jede Transaktion aktivieren. Tageslimiten typisch CHF 1'000–3'000, in der App vorübergehend anhebbar.
Eine Reisende bezieht in Rom EUR 200 an einem italienischen Bankomaten mit Schweizer UBS-Debit-Mastercard. UBS CHF 5, italienische Bank EUR 2 Surcharge, 1,75% Umrechnung — total ca. CHF 215 für EUR 200, also 7,5% effektive Gebühr.